{"id":23,"date":"2013-01-01T17:14:51","date_gmt":"2013-01-01T15:14:51","guid":{"rendered":"http:\/\/bls-senat.de\/zum-mythos-ludwig-ii-und-den-\u201cvon-bayern\u201d\/pater-florian-von-bayern\/"},"modified":"2023-01-07T22:03:33","modified_gmt":"2023-01-07T21:03:33","slug":"pater-florian-von-bayern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bls-senat.de\/?page_id=23","title":{"rendered":"P. Florian von Bayern in Kenia"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"oben\" name=\"oben\"><\/a><span style=\"font-size: 9pt\">Pater Florian von Bayern (54):<\/span><a href=\"https:\/\/bls-senat.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/p-florian_d12.jpg\" title=\"Pater Florian von Bayern\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bls-senat.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/p-florian_d12.thumbnail.jpg\" title=\"Pater Florian von Bayern\" alt=\"Pater Florian von Bayern\" align=\"left\" hspace=\"8\" vspace=\"4\" \/><\/a><br \/>\n<br \/>(Verstorben mit 64 Jahren am 22. Juni 2022 in Ruaraka\/Kenia)<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; color: blue\">\u201eICH POCHE NICHT GROSS AUF MEINE HERKUNFT. ENTWEDER MAN IST EINE AUTORIT\u00c4T, ODER EBEN NICHT.\u201d<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 9pt\">Ein Prinz als Missionar: Pater Florian von Bayern lebt seit mehr als 20 Jahren in Kenia. Am <a href=\"https:\/\/bls-senat.de\/zum-mythos-ludwig-ii-und-den-%E2%80%9Cvon-bayern%E2%80%9D\/pater-florian-von-bayern\/#Turkansee\" title=\"Klick zur Erl\u00e4uterung\">Lake Turkana<\/a> gr\u00fcndete er beim Volk der Dassanetch eine Pfarrei, in der er jetzt mit zwei kenianischen Missionaren lebt. Ludwig III., der letzte bayerische K\u00f6nig, war sein Urgro\u00dfvater.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Pater Florian, wie geht es Ihnen, an einem so abgelegenen Ort wie Illeret, im \u00e4u\u00dfersten Norden Kenias?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Naja, \u201eabgelegen&#8220; &#8211; das kommt drauf an. Ich sage immer: Illeret liegt genau auf halber Strecke von Addis Abeba nach Nairobi. Also, f\u00fcr mich liegt Illeret nicht abseits. Wir sind genau mittendrin! <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Wie sehr waren Sie denn im vergangenen Jahr von der D\u00fcrre betroffen, unter der Ostafrika zu leiden hatte?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">In Illeret herrscht fast immer Trockenheit. Die Menschen k\u00f6nnen fast nichts an\u00adbauen, sie halten K\u00fche oder fangen Fische. Und dieses Mal  blieb die Hauptregenzeit aus, deshalb kam der Hunger. Aber was jetzt an Geld f\u00fcr Wasser- und Lebensmittel\u00adlieferungen ausgegeben wurde, ist horrend. H\u00e4tte man mit dem gleichen Geld schon vor einiger Zeit bessere Stra\u00dfen gebaut, dann w\u00e4re die Not verhindert worden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Wof\u00fcr w\u00e4ren bessere Stra\u00dfen vor allem n\u00fctzlich?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Damit die Menschen leichter mit dem Rest des Landes Handel betreiben k\u00f6nnen. Es hat auf Dauer keinen Sinn, wenn die Menschen von kostenloser Nahrungsmittel\u00adhilfe abh\u00e4ngig sind. Sie brauchen genug Geld, damit sie sich ihr Essen selber kaufen k\u00f6n\u00adnen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Woher soll dieses Geld kommen?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Die Menschen sind Viehbe\u00adsitzer. Aber sie betreiben keinen kommerziellen Viehhandel. Wir in der Pfarrei sorgen daf\u00fcr, dass sie ihre Tiere verkaufen k\u00f6nnen und geben ihnen so eine Chance, Geld zu verdienen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Wie l\u00e4uft das genau ab?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Unser Plan sieht so aus: wir fahren mit einem leeren Lastwagen hin. Den muss ich mieten, und es ist nie so ganz sicher, wann er genau ankommt. Aber die Leute tun sich dann zusammen, und halten Schafe und K\u00fche bereit, die der Lastwagen abtransportiert. Der f\u00e4hrt dann etwa 18 bis 20 Stunden bis Marsabis. Dort muss er die Tiere abladen und ein bis zwei Tage grasen und trinken lassen. Dann fahren sie nochmal zw\u00f6lf bis 15 Stunden nach Nairobi, wo die Tiere verkauft werden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Soll man die Leute nicht lieber in <em>ihrer <\/em>traditionellen Kultur leben lassen? Einfluss von au\u00dfen &#8211; Wirt\u00adschaft, Geld, Handel &#8211; kann doch auch vieles zerst\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Also soll man die Leute zwangs\u00adweise so halten wie sie immer waren? Nein! Die Menschen wol\u00adlen sich weiterentwickeln. Und die Entwicklung kommt so oder so. Aber man kann eben versuchen, sie in die eine oder andere Richtung zu lenken. Moderne Dinge, wie Ra\u00addios, Taschenlampen wollen auch die Menschen am Turkana-See haben. Und damit sie sich das beschaffen k\u00f6nnen, brauchen sie Geld. Sonst k\u00f6nnte man ja auch sagen: wir geben euch keine Schule, keine Wasserver\u00adsorgung, keine Krankenh\u00e4user.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Wie offen sind die Menschen f\u00fcr Ihre Ideen? Sind sie \u00fcberhaupt dazu bereit, sich auf Ihre Pl\u00e4ne einzulassen?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Es geht nur mit den Menschen; man kann nicht nur der gro\u00dfe rei\u00adche Onkel sein, der alles f\u00fcr sie tut.<\/span> Sondern man muss einer der ihren  werden. Wie der Apostel Paulus gesagt hat: ,,Den Juden ein Jude, den Griechen ein Grieche.&#8220; Ent\u00adwicklung kommt nicht von oben. Die Leute m\u00fcssen sich selber entwickeln.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\"> nach zehn Jahren am Turkana-See? Und wenn ja, gab es einen Moment an dem Sie merkten: Ja, jetzt bin ich einer von ihnen?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Ich glaube schon, dass ich akzeptiert werde. Aber ich k\u00f6nnte wohl kein konkretes Beispiel nennen <em>(\u00fcberlegt lange). <\/em> Vielleicht, als ich das erste Mal bei einem ihrer Feste nicht nur teilgenommen habe, sondern auch offiziell den Speer genommen und geredet habe.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Was ist da genau passiert?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Das war ein gro\u00dfes Fest, f\u00fcr das acht K\u00fche geschlachtet wurden. Die Dorf\u00e4ltesten sa\u00dfen au\u00dfen, die  J\u00fcngeren in der Mitte. Sie haben  offiziell darum gebeten, dass sie in den Kreis der \u00c4lteren aufgenommen werden. Das ist eine Gelegenheit f\u00fcr die \u00c4lteren, ihnen Ratschl\u00e4ge f\u00fcrs Leben zu geben. Zwei Themen kamen auf: Friedensarbeit und Bildung. Da durfte ich zum ersten Mal auch etwas dazu sagen. Ich stand auf und nahm den Speer in die Hand. Man spricht dann nicht im Stehen, sondern geht auf und ab. Interessant war auch, dass meine zwei kenianischen Mitbr\u00fc\u00adder dabei waren &#8211; aber die durften nicht mitreden. Ich schon.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Haben die Stammes\u00e4ltesten  mehr Respekt vor Ihnen, weil auch unter Ihren Vorfahren einige wichtige \u201eChiefs&#8220; waren &#8211; n\u00e4mlich diverse bayerische K\u00f6nige?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Ich poche nicht gro\u00df auf meine Herkunft. Entweder man ist eine Autorit\u00e4t als Person, oder eben nicht. Aber meistens kommt es doch irgendwann raus, das hilft nichts.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Sehen Sie sich als Missionar  einer <em> gewissen <\/em> Familientradition?  Immerhin hat Ihr Ur-Ur-Ur-Gro\u00df\u00advater, K\u00f6nig Ludwig I,, den \u201eLudwig &#8211; Missionsverein&#8220; gegr\u00fcndet.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Zum Teil schon. Ganz allgemein ist das Christentum immer schon tief verwurzelt gewesen in unserer Familie. Und die Mission ist immer ein Teil des christlichen Glaubens. Aber f\u00fcr Afrika und das Missionarsleben habe ich mich sicher nicht deshalb entschieden, nur weil es zur Familientradition geh\u00f6rt. Das war vor allem eine pers\u00f6nliche Entscheidung von mir.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Haben Sie sich eigentlich Ihren Einsatzort Illeret selber ausge\u00adsucht?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Ich hatte nur eine Bedingung: so weit wie m\u00f6glich von Nairobi weg wollte ich eingesetzt werden. Ich  bin einfach kein Stadtmensch. Die meiste Zeit verbringt man in Nairo\u00adbi im Stau, und ich bin immer froh, wenn ich wieder weg bin. Das ist mir zuviel Hektik.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: blue\">Welche Pl\u00e4ne haben Sie als n\u00e4ch\u00adstes?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"font-size: 9pt\">Ich setze mir sehr ungern kon\u00adkrete Ziele, weil das selten hinhaut.  Meine Ziele sind in ganz weiter Ferne, und sie zu erreichen, muss ich kleine t\u00e4gliche Schritte unternehmen. Was ich hier gelernt habe:: Wenn darauf ankommt, dann funktioniert alles.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"color: blue\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; color: purple\">Zur Person<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: purple\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: purple\">Es dauert mindestens vier Tage, bis man die 1000 Kilometer von Kenias Hauptstadt Nairobi hinter sich hat, und den kleinen Ort Illeret am Ostufer des Turkana- Sees <\/span><a href=\"https:\/\/bls-senat.de\/zum-mythos-ludwig-ii-und-den-%E2%80%9Cvon-bayern%E2%80%9D\/pater-florian-von-bayern\/#Turkansee\" title=\"Klick zur Erl\u00e4uterung\"><span style=\"font-size: 9pt; color: black\">*)<\/span><\/a><span style=\"font-size: 9pt; color: purple\"> erreicht. Vorausgesetzt, es gibt keine Reifenpanne. Weit entfernt von der Millionen\u00adstadt Nairobi, fast direkt an der Grenze zu \u00c4thiopien lebt Pater Florian. Er geh\u00f6rt der Gemeinschaft der Missionsbenediktiner von <strong>Sankt Ottilien<\/strong> an. Und er ist Mitglied des bayerischen K\u00f6nigshauses, der Familie der Wittelsbacher. Als zweites von sie\u00adben Geschwistern kam er 1957 zur Welt und wurde getauft auf den Namen Franz-Josef. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: purple\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: purple\">Seinen Ordensnamen w\u00e4hlte er erst sp\u00e4ter. In der Schule tat er sich schwer [ SB: HSch, Quali, BFS KiPfle, FAK <sub>wh<\/sub>], und eine Ausbildung zum Erzieher brach er ab. Mit Anfang 20 begann er die Priesterausbildung im Stift Heiligenkreuz [\u201eTheologie im sog. Dritten Bildungsweg\u201c an der Philosophisch-Theologischen Hochschule <span> <\/span><sub>wh<\/sub>] bei Wien. 1982 wurde er Novize in Sankt Ottilien und ging schlie\u00dflich nach Kenia. Nach Illeret kam er 2001. Danach \u00fcbernahm er f\u00fcr kurze Zeit die Leitung des Klosters Tigoni bei Nairobi. 2009 kehrte er zur\u00fcck nach Illeret am Lake Turkana, der zu Kolonialzeiten noch Rudolfsee hie\u00df. Dort lebt das Hirtenvolk der Dassanetch. Sie sind nur ungef\u00e4hr 1000 Menschen und leben von Viehhaltung und Fischfang. \u201eIch will den Menschen nicht nur das Seelenheil bringen\u201c, sagt P. Florian, \u201eSondern auch das praktische Leben.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https:\/\/bls-senat.de\/zum-mythos-ludwig-ii-und-den-%E2%80%9Cvon-bayern%E2%80%9D\/pater-florian-von-bayern\/#oben\" title=\"Klick nach oben\">Klick nach ^^^ oben\u00a0 ^^^<\/a><\/p>\n<p><a title=\"Turkansee\" name=\"Turkansee\"><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Turkansee\" name=\"Turkansee\"><\/a><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"color: purple\"> <\/span><\/p>\n<p><a title=\"Turkansee\" name=\"Turkansee\"><\/a><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; color: black\">*) Der <strong>Turkansee<\/strong> (auch Rudolfsee)<span>  <\/span>hat die Koordinaten 3\u00b0 35\u2032 N, 36\u00b0 7\u2032 O , liegt also etwas n\u00f6rdlich des \u00c4quators. Mit 6.405 Quadtratkilometern ist er das gr\u00f6\u00dfte Binnengew\u00e4sser Kenias, wobei der n\u00f6rdlichste <strong>Teil zu \u00c4thiopien<\/strong> geh\u00f6rt. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Der See liegt im Ostafrikanischen Graben, einer geologischen Schw\u00e4chezone der Erdkruste, an der sich der afrikanische Kontinent teilt. Rund um den See erheben sich zum Teil sehr aktive Vulkane. Das Klima im Norden Kenias ist sehr stark arid und die Vegetation somit sehr karg. Es herrschen Gr\u00e4ser vor, B\u00e4ume sind selten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt\">Viele Anwohner leben \u2013 wie schon ihre Vorfahren \u2013 vom Fischfang. Der See liefert j\u00e4hrlich etwa 1000 Tonnen Fisch; die Best\u00e4nde der wichtigsten Speisefische sind wegen der Verkleinerung des Sees (zu starke Verdunstung) r\u00fcckl\u00e4ufig: Der in \u00c4thiopien im Bau befindliche zweitgr\u00f6\u00dfte Staudamm Afrikas (1870 MW) <a href=\"http:\/\/www.gibe3.com.et\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.gibe3.com.et\/<\/a> am gr\u00f6\u00dften Zufluss Omo sorgt f\u00fcr Auseinander\u00adsetzungen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Quelle:<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zeitschrift Missio Magazin 2 \/ 2012 ;\u00a0 Rubrik &#8222;nachgefragt&#8220;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><a href=\"https:\/\/bls-senat.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/p-florian_buch-2013.jpg\" title=\"p-florian_buch 2013.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bls-senat.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/p-florian_buch-2013.thumbnail.jpg\" title=\"p-florian_buch 2013.jpg\" alt=\"p-florian_buch 2013.jpg\" align=\"right\" hspace=\"6\" vspace=\"4\" \/><\/a>im Verlag Herder erscheint 2013:<br \/>\nFlorian von Bayern, aufgezeichnet v. Christian Weisenborn<br \/>\n<strong>Weil es etwas Gr\u00f6\u00dferes gibt &#8211; Mein Weg nach Afrika<\/strong><\/p>\n<p>180 S., mit farb. u. schw.-w. Abb.<br \/>\nISBN: 978-3-451-33192-3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pater Florian von Bayern (54): (Verstorben mit 64 Jahren am 22. Juni 2022 in Ruaraka\/Kenia) \u201eICH POCHE NICHT GROSS AUF MEINE HERKUNFT. ENTWEDER MAN IST EINE AUTORIT\u00c4T, ODER EBEN NICHT.\u201d Ein Prinz als Missionar: Pater Florian von Bayern lebt seit mehr als 20 Jahren in Kenia. 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